Nach vielen Jahren erfolgloser Suche – die letzte Erfahrung lag inzwischen ein Jahrzehnt zurück – war die Freude riesig, als ich neulich auf ein Profil und die dazugehörige Website stieß, die all das versprachen. Endlich war die Lady gefunden, auf die ich so lange gehofft hatte: selbsternannt die üppigste Domina Deutschlands, mit der Aussage, es sei ihre größte Lust, Männern mit ihrer enormen Rückseite die Luft zu rauben. Sofort war klar: Die nächste Gelegenheit würde ich nutzen.
Vergangenen Sonntag war es soweit. Die Kommunikation und Absprache liefen völlig reibungslos und bestätigten den Eindruck einer sehr niveauvollen Person. Das Treffen fand in einem Hotel statt, die Adresse wurde mir frühzeitig genannt, sodass ich pünktlich eintreffen konnte.
Mit klopfendem Herzen stand ich vor der Zimmertür. Der aufregende Moment war da. Weil es nur zurückhaltendes Bildmaterial von ihr gab, blieb die Neugier bis zuletzt erhalten – anders als bei Damen, die vorab schon alles zeigen. Ich klopfte, die Tür öffnete sich und augenblicklich wusste ich: das große Los gezogen.
Die Dame erwies sich als äußerst attraktiv und sympathisch, hieß mich freundlich willkommen. Mein Blick fiel sofort auf ihre prachtvolle weibliche Fülle und den voluminösesten Po, den ich je aus solcher Nähe sehen durfte.
Das Zimmer bot viel Platz, neben einem großen Bett stand eine Couch für das Vorgespräch. Nachdem ich Ehrensold und kleine Präsente überreicht hatte, machte sie uns einen Kaffee und wir besprachen kurz den Ablauf: Facesitting, Chestsitting und Crushing, also alles, bei dem sie mich so richtig flachlegen würde. Auch Trampling wollte ich probieren – doch dazu später.
Frisch gemacht ging es los, zunächst auf der Couch. Weil wir noch keine gemeinsame Erfahrung hatten, tastete sie sich an meine Belastbarkeit heran. Ich lag ausgestreckt, ein Kissen unterm Kopf, und fieberte dem Moment entgegen, unter dieser monumentalen Rückseite zu versinken. Ein kurzer Gedanke, ob ich es aushalten würde, doch dann saß sie bereits auf mir.
Der Druck ihrer unzähligen Kilos – die genaue Zahl bleibt ihr Geheimnis – war immens, verteilte sich aber dank der enormen Breite ihres Pos über meinen gesamten Oberkörper. Es fühlte sich weich an und ihr angenehmer Körperduft machte das Atmen nicht noch schwerer. Nach und nach steigerte sie den Druck, probierte sämtliche Sitzhaltungen aus. Ein neues Sitzpolster muss ja gründlich getestet werden. Zu ihrer Freude hielt ich einiges aus, und sie genoss es sichtlich, sich auszutoben, mit vollem Gewicht auf mich plumpsen zu lassen – erst einmal, dann immer öfter und fester, bis wir beide eine Pause einlegten. Ich war verblüfft und überglücklich, wie problemlos ich alles wegsteckte. Klar wurde die Luft irgendwann knapp, aber die Lady versteht ihr Handwerk und weiß ganz genau, wann sie ein Zeichen respektieren muss. Nur selten musste ich klopfen.
Nach einer Trinkpause wechselten wir aufs Bett für den Facesitting-Part. Sie brachte meinen Kopf an die Bettkante und senkte ihr Hinterteil langsam herab – es wurde dunkel um mich. Immer wieder hob sie sich kurz, gab mir Luft und ließ sich erneut nieder. Leider geriet meine Nase irgendwann in eine unangenehme Druckzone, sodass wir kurz unterbrachen. Alles heil, also ging es weiter. Ich lag jetzt mitten auf dem Bett, und sie testete abermals neue Positionen, bis sie schließlich rücklings mit ihrem gesamten Körper auf mir lag. Ich war komplett unter ihr verschwunden – ein herrliches Gefühl. Zu gerne wäre ich so liegen geblieben, doch der Druck wurde schließlich zu groß …
Als Nächstes wollte ich Trampling ausprobieren. Das lag mir dann doch nicht. Mein Respekt war bereits groß, und als sie richtig Druck mit den Füßen auf meinen Brustkorb ausübte, wurde es mir rasch zu viel. Sie achtete sofort sehr darauf, dass kein körperlicher Schaden entsteht – auch das passte zu der wunderbaren Persönlichkeit, die ich hier kennenlernen durfte. Ich gab aber schnell Entwarnung und war bereit für das große Finale.
Das fand wieder auf der Couch statt und geriet zu einem wahren Feuerwerk. Hatte ich während der Session schon geglaubt, das Äußerste – beziehungsweise das Schönste ;-) – erlebt zu haben, wurde ich nun eines Besseren belehrt. Immer schneller hüpfte sie auf mir herum wie auf einem Gummiball und presste mich tiefer und tiefer in die Polster. Glücklicherweise hielt die Couch stand. Nachdem auch das letzte bisschen Luft aus meinen Lungen gepresst war, ließ sie endlich von mir ab. Ich war im wahrsten Sinne platt. Aber glücklich. Unendlich glücklich.
All meine jahrelangen Kopfkino-Szenarien waren Wirklichkeit geworden – und das bei einer wundervollen Domina. Für mich ist sie ab sofort „The one and only SSBBW Queen“. Wie immer hat auch der größte Spaß ein Ende, aber nicht durch permanentes Blicken auf die Uhr, sondern dann, wenn die Herrin mit einem fertig ist. Nach einem abschließenden Gespräch trat ich äußerst zufrieden die Heimreise an, während meine Gedanken immer wieder zu diesem Ort der Glückseligkeit zurückschweiften.
Die gesamte Gestaltung der Session war ein einziger Genuss. Sie ließ mich deutlich spüren, wie viel Freude es ihr bereitet, mich unter sich leiden zu lassen, und sie besitzt die Gabe, diesen Spaß auf ihr Gegenüber zu übertragen. Dafür ein riesiges Kompliment – und DANKE!
Genug der Worte. Wer Ähnliches erleben möchte, ist bei dieser Dame in allerbesten Händen. Ich jedenfalls freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung. Fortsetzung folgt …